Allein der Gedanke an Tahiti lässt die Fantasie tanzen: Sonnenstrahlen, die sich im azurblauen Meer spiegeln, Kokospalmen, die sich sanft im Wind wiegen, versteckte Strände und charmante Überwasser-Bungalows. Stell dir eine Welt vor, in der die Natur noch unberührt und vielfältig ist - genau das findest du auf den Inseln Tahitis im Südpazifik. Ein Ort, der nicht nur Sehnsüchte weckt, sondern auch eine Oase der Ruhe und Gelassenheit bietet - genau das, wonach wir uns oft sehnen.

Der Archipel besteht aus 118 polynesischen Inseln, die sich auf fünf Atolle verteilen: die Gesellschaftsinseln, die Tuamotu-Inseln, die Marquesas-Inseln, die Gambier-Inseln und die Austral-Inseln. Diese Inseln erstrecken sich über eine Fläche von 5,5 Millionen Quadratkilometern, von denen nur 3.500 Quadratkilometer Landfläche sind. Nur etwa 67 dieser traumhaften Inseln sind bewohnt.

Was verbindet all diese Inseln? Das Mana - eine unsichtbare, aber spürbare Lebenskraft, die mit allen Sinnen erfahren werden kann. Die Tahitianer leben dieses Gefühl Tag für Tag und teilen es durch ihre Freundlichkeit und Offenheit mit ihren Gästen.


Wir sehen uns bald... auf den Inseln Tahitis!

‘ori tahiti Tanz, einst Sprache heute Kunstform

Bist du bereit, in die Welt der kraftvollen polynesischen Tänze einzutauchen?

Die Musik und der Tanz sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil der tahitianischen Kultur. Wir laden dich herzlich ein, diese faszinierende Kultur kennenzulernen! Früher tanzten die Polynesier aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel um Gäste zu begrüßen, zu beten, sich Herausforderungen zu stellen oder zu verführen. Als die Missionare versuchten, diese ausdrucksstarken Tänze zu unterdrücken, wurde der tahitianische Tanz zu einem Symbol der Wiedergeburt der polynesischen Kultur und ihres spirituellen Ausdrucks.

Jeder Tanz erzählt seine eigene Geschichte. Der Otea, ein kriegerischer Tanz, der früher nur von Männern getanzt wurde, und der Pa’o’a, der die Herstellung von Bastmatten nachahmt, sind nur einige Beispiele für die Vielfalt der polynesischen Tanzkunst. Alle können die einzigartige Musik der Polynesier genießen.

Das Heiva Raromatai Festival war einst als „Fest der Sünde“ verboten, ist heute jedoch ein lebendiges Fest der Folklore. Hier kann man die besten Sänger, die charismatischsten Tänzer und die stärksten Männer in Aktion erleben. Das Festival gleicht einer Art Inselolympiade, bei der die Sieger der Tanz-, Gesangs- und Sportwettbewerbe der verschiedenen Inseln gegeneinander antreten. Es ist eine großartige Gelegenheit, die pazifische Kultur kennenzulernen und zieht viele Besucher an.

Wenn du Interesse hast, kannst du hier einen Einführungskurs in den 'ori tahiti, den traditionellen tahitianischen Tanz, finden. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest!

Gänsehaut - Begegnungen unter Wasser auf Tahiti

Die Inseln von Tahiti, ein wahres Paradies für Unterwasserabenteurer, erweitern das Spektrum ihrer atemberaubenden Taucherlebnisse um einige bemerkenswerte Highlights. Neben den bereits genannten, unvergleichlichen Tauchspots wie Rangiroa, Fakarava und den Marquesas-Inseln, gibt es noch weitere Juwele unter Wasser, die es zu entdecken gilt.

Tikehau:

Bekannt als das "Rosa Sand-Atoll", umschließt Tikehau eine spektakuläre Lagune mit einigen der besten Tauchplätze der Welt. Die unglaubliche Klarheit des Wassers und die Dichte an Meeresleben machen Tikehau zu einem unvergesslichen Ziel für Taucher und Schnorchler. Hier kannst du Schulen von Mantarochen und die seltene Gelegenheit haben, Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Bora Bora:

Während Bora Bora vor allem für seine idyllischen Strände und luxuriösen Overwater-Bungalows bekannt ist, bietet die Unterwasserwelt rund um das Atoll eine Fülle an farbenprächtigen Korallen und exotischen Fischen. Taucher können hier die faszinierende Begegnung mit Zitronenhaien und Stachelrochen erleben, die durch das kristallklare Wasser gleiten.

Moorea:

Moorea, nur eine kurze Fahrt von Tahiti entfernt, ist nicht nur für seine beeindruckenden Berge und tiefen Täler bekannt, sondern auch für seine hervorragenden Tauchbedingungen. Die Lagune von Moorea ist ein Hotspot für das Beobachten von Haien und Schildkröten. Zudem bietet das Inselinnere eine Vielzahl an Wanderwegen, die atemberaubende Aussichten auf die umliegende Meereslandschaft offenbaren.

Maupiti:

Maupiti, ein kleineres, weniger besuchtes Atoll, bietet eine intime und unberührte Taucherfahrung. Hier kannst du in ruhigen Gewässern tauchen, die von einer reichen Meeresfauna bevölkert sind, darunter Adlerrochen und gelegentlich auch Walhaie.

Die Initiative der Coral Gardners auf Moorea unterstreicht das Engagement der Region für den Schutz und die Erhaltung ihrer maritimen Umwelt. Indem Besucher selbst Korallen anpflanzen oder online adoptieren können, leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Unterwasserwelt Tahitis.

Das Tatau - ein ewiges Souvenir der besonderen Art

Wusstest du schon, dass Tätowierungen auf den Inseln von Tahiti nicht nur Körperkunst sind, sondern Geschichten erzählen? Die Tahitianer praktizieren die Kunst des Tätowierens seit Jahrhunderten und jede Linie, jedes Symbol auf ihrer Haut ist wie eine Seite in einem offenen Buch ihres Lebens.

In Französisch-Polynesien ist diese schmerzhafte Kunstform mehr als nur Körperschmuck – sie ist ein tief verwurzeltes Kulturerbe. Die Tradition des Tätowierens geht wahrscheinlich über 1500 Jahre zurück und hat ihren Ursprung auf den Marquesas-Inseln. Von dort aus verbreitete sie sich über ganz Polynesien. Interessanterweise brachte der britische Entdecker James Cook im 18. Jahrhundert die Tätowierung nach Europa. Das Wort „Tattoo“ leitet sich tatsächlich vom tahitischen „te tatau“ ab.

Jedes Tattoo erzählt eine einzigartige Geschichte. Es kann von wichtigen Lebensereignissen wie dem Ende der Kindheit oder der Ehe bis hin zu spirituellen Bedeutungen und Schutzfunktionen erzählen. Beliebte Tiermotive wie Mantarochen, Haifische und Schildkröten repräsentieren oft die Schutzgeister der Familie. Obwohl die klassischen Motive fast unverändert geblieben sind, hat die moderne Technologie Einzug gehalten. Heutzutage werden keine Kämme aus Knochen oder Perlmutt mehr verwendet. Stattdessen kommen sterile Nadeln und elektrische Maschinen zum Einsatz.

Auf Tahiti ist fast jeder tätowiert, unabhängig von Beruf oder Bildung. Tätowierer genießen großes Ansehen und werden als wahre Künstler betrachtet. Es gibt verschiedene Arten von Tätowierungen, manche sind Göttern gewidmet, andere Priester und wieder andere der Elite, bekannt als ari’i. Tätowierungen werden als heilige Praxis angesehen, die von Göttern vererbt und mit übernatürlichen Kräften ausgestattet ist. Bestimmte Motive sollen den Menschen vor dem Verlust von Mana schützen - der göttlichen Essenz für Gesundheit, Gleichgewicht und Fruchtbarkeit.

Wusstest du, dass Tätowierungen auf Tahiti auch nach dem Tod eine Bedeutung haben? Laut dem deutschen Ethnologen Karl von den Steinen galt die Tätowierung als ewiges Zeugnis der Herkunft, des Ranges und des Heldentums einer Person.

Action an Land und Wasser

Tahiti ruft - und es liegt an dir, wie aktiv oder entspannt du deinen Urlaub gestaltest. Die Inseln, die offiziell Französisch-Polynesien heißen, verzaubern mit einer der spektakulärsten Landschaften der Welt. Von majestätischen Vulkaninseln bis zu flachen Atollen erstreckt sich dieses Paradies über vier Millionen Quadratkilometer im Südpazifik.

Sobald man Tahiti betritt, spürt man das Mana - eine kraftvolle Lebensenergie, die jeden Winkel dieser magischen Inseln durchdringt. Man kann es sehen, fühlen, schmecken und erleben. Ebenso beeindruckend ist die Vielfalt der Aktivitäten.

Tauchen und Schnorcheln sind natürlich die Klassiker, aber es gibt noch so viel mehr:

Mit dem Jetski malerische Landschaften und versteckte Buchten erkunden

Jet-Surfen: Perfekt, um neue Wege zu gehen. Auf einem motorisierten Surfbrett übers Wasser gleiten. Keine Wellen nötig, nur Spaß.

Seekajak: Ein Tag im Kajak enthüllt versteckte Inseln und Schätze, die du sonst nie entdecken würdest. Halte Ausschau nach Meerestieren auf deinem Weg.

Wandern: Ob Anfänger oder erfahrener Wanderer, Tahiti bietet unzählige Wanderrouten. Ein lokaler Führer kann dir versteckte Wunder zeigen.

Quads und Off-Roader: Erkunde die bergige Landschaft und genieße die atemberaubende Aussicht von den Gipfeln.

Ziplining: Moorea und Tahitis Berglandschaften bieten Kletterparks für jedes Niveau - vom Anfänger bis zum Profi.


Und das ist noch nicht alles! Tahiti hat noch viele andere spannende Aktivitäten zu bieten. Ob du Action suchst oder einfach nur die Seele baumeln lassen willst, hier findest du garantiert das Richtige.

Ein kulinarisches Garten Eden

Exotische Geschmackswelten auf Tahiti:

Stell dir vor, du bist auf den Inseln von Tahiti, umgeben von fantastischem Wetter und einer üppigen Auswahl an Obst, Gemüse und Gewürzen. Hier vereinen sich diese Zutaten mit frischem Fisch und Meeresfrüchten zu exotischen Gaumenfreuden, die einfach einzigartig sind.

Ein kulinarisches Mosaik:

Auf Tahiti treffen verschiedene Kulturen aufeinander, was sich in der vielfältigen Küche widerspiegelt. Die Gerichte sind sehr abwechslungsreich und reichen von traditionell tahitianisch bis hin zu französisch beeinflusst. Die Basis bilden Grundnahrungsmittel wie Brotfrucht, Kokosnuss und verschiedene Bananensorten, die oft mit frischem Fisch kombiniert werden, der direkt aus der Lagune oder dem offenen Meer stammt.

Poisson Cru – Tahitis Nationalgericht:

Ein Highlight ist das Nationalgericht „Poisson Cru“, roh marinierten Fisch, verfeinert mit Limettensaft und Kokosmilch. Für ein authentisches Geschmackserlebnis benötigst du nur frischen Thunfisch, Tomaten, eine Salatgurke, grüne Limetten, Zwiebel, Petersilie und natürlich Kokosmilch. Es schmeckt frisch, exotisch und absolut köstlich!

Köstlichkeiten aus dem Erdofen:

Ein weiteres kulinarisches Erlebnis sind die Speisen aus dem traditionellen polynesischen Erdofen, dem ahima’a. Hier werden Gerichte wie Spanferkel oder tahitianisches Hähnchen fāfā, umhüllt in Bananenblätter, sanft gegart. Das Ergebnis? Saftige und aromatische Leckerbissen, die du nicht verpassen darfst.

Südseesünden zum Dahinschmelzen:

Als Dessert erwarten Sie eine Auswahl an frischen Früchten wie Papayas, Mangos, Ananas und Wassermelonen, oft kombiniert mit Vanille. Oder wie wäre es mit dem traditionellen Po'e? Ein süßer Fruchtpudding, der im Erdofen gekocht wird.

Kulinarische Entdeckungstour:

Beginne deine kulinarische Rundreise am besten mit einem Bummel über den bunten Markt in Papeete, wo deine Sinne in eine Welt voller Farben und Düfte eintauchen. Abends solltest du unbedingt den „Roulottes“ Foodtruck-Markt besuchen, um eine köstliche Vielfalt an lokalen und internationalen Gerichten zu genießen.

Süßeste Ananas der Welt:

Auf Moorea solltest du unbedingt die angeblich besten Ananas der Welt probieren. Eine Tour entlang der Route de Ananas führt dich vorbei an Plantagen, wo du mehr über diese goldene Frucht erfahren und eine Kostprobe genießen kannst. Besuche auch die Rotui Juice Factory, um frischen Ananassaft und andere Fruchtsäfte zu probieren, sowie die Manutea Tahiti Destillerie, die den berühmten Manutea Tahiti Rum herstellt.

Die Vanilleinsel Taha‘a:

Etwa 80% der Vanilleernte von Französisch-Polynesien stammt aus Taha'a. Eine Tour entlang der Ananas-Route führt dich an Plantagen vorbei. Dort erfährst du mehr über die goldene Frucht und kannst sie probieren.

Mythos schwarze Perle

Kennst du schon die polynesische Legende, in der der Gott Oro einer Prinzessin auf Bora-Bora eine Perle überbrachte? Diese märchenhafte Gabe spiegelt die Faszination wider, die Tahitiperlen bis heute ausstrahlen.

Die schwarzen Perlen von Tahiti, bekannt als Tahitiperlen, wurden erstmals im 17. Jahrhundert von europäischen Seefahrern entdeckt. Ich habe mich sehr gefreut, von den prachtvollen, mit Perlen verzierten Ohrschmuckstücken der Ureinwohner und der Verwendung dieser Perlen als Opfergaben zu hören. Diese Berichte haben dazu geführt, dass schwarze Perlen weltweit begehrt sind. Die Nachfrage blieb so stark, dass um 1920 die Zucht dieser wunderschönen Perlen begann.

Obwohl sie nach Tahiti benannt sind, stammen Tahitiperlen hauptsächlich aus Lagunen im Tuamotu-Archipel sowie von anderen Inseln der Gesellschafts- und Marquesas-Inseln. Tahiti ist ein internationaler Marktplatz für kostbare Schätze, darunter die einzigartigen Tahitiperlen.

Diese wachsen in der Schwarzlippigen Perlenauster heran, deren Schale von grau bis dunkelgrau reicht. Im Inneren sind sie mit schillerndem Perlmutt in Pastelltönen ausgekleidet. Tahitiperlen gibt es in vielen Farben, von blau, grün und pink bis hin zu seltenem, reinem Schwarz. Ihre Formen variieren ebenfalls, von perfekt rund bis hin zu unregelmäßigen Barockperlen.

Ein Highlight für Perlenliebhaber: Das Robert Van Perlen Museum in Papeete auf Tahiti ist ein absolutes Muss. Hier erfährst du alles über die Geschichte, Zucht und Verarbeitung dieser edlen Perlen. Die Ausstellung zeigt die komplette Entstehungsgeschichte – von der Nukleuseinsetzung bis zur Ernte. Ein besonderes Highlight ist die größte Tahiti-Perle der Welt, benannt nach ihrem Entdecker Robert Wan, mit einem beeindruckenden Durchmesser von 26 cm.

Ein Besuch im Museum lohnt sich auf jeden Fall! Dort gibt es einen angeschlossenen Laden, in dem du sowohl einzelne Perlen als auch exquisite Schmuckstücke erwerben kannst. Das Museum befindet sich am Boulevard Pomare, in der Nähe der Paofai Gärten. Die Ausstellung ist von Montag bis Samstag von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und der Eintritt ist sogar frei!

Inselhüpfen auf Wasserwegen

Stell dir vor, du wachst an Bord eines Bootes in Französisch-Polynesien auf, umgeben von einigen der traumhaftesten Inseln und Buchten, die man sich nur vorstellen kann. Hier wird das Reisen per Boot zu einem unvergleichlichen Erlebnis, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Ob du auf einer entspannten Barfußyacht segelst oder die puren Luxusmomente auf einer prachtvollen Yacht genießt, die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Inseln selbst.

Dein perfekter Tag auf dem Wasser:

Beginne den Tag mit einem erfrischenden Morgenbad vor einer Kulisse, die direkt aus einem Postkartenmotiv stammen könnte. Nach einem köstlichen Frühstück an Bord setzt du deine Reise fort, gleitest sanft von einer Insel zur nächsten, jede mit ihrem eigenen Charme und Charakter.

Eine Welt voller Möglichkeiten:

In Französisch-Polynesien hast du zahlreiche Optionen für eine Bootstour. Die Auswahl reicht von traditionellen Segelbooten über moderne Katamarane bis hin zu opulenten Yachten und großen Kreuzfahrtschiffen. Es gibt charmante Marinas auf Tahiti, Moorea, Tahaa und besonders auf Raiatea, dem Herzen des polynesischen Segelns. Hier kannst du ein Boot ganz nach deinen Vorstellungen chartern, ob mit oder ohne Crew.

Segeln mit dem Passatwind:

Das Segeln in Französisch-Polynesien ist in der Regel entspannt aufgrund der vorherrschenden Passatwinde. Allerdings können sich die Windverhältnisse ändern. Der Maaramu-Wind erreicht in den Monaten Juli bis September oft eine Stärke von 25 bis 30 Knoten, und der Toerau-Wind bläst von Dezember bis Februar mit ähnlicher Intensität. Die Navigation durch die Passagen kann besonders anspruchsvoll sein, da sie Übergänge vom offenen Meer zu den geschützten Lagunen darstellen. Hier erwarten dich seichte Gewässer und hoher Seegang. Diese Kombination erfordert Erfahrung und Konzentration.

Anker werfen im Paradies:

Die Gesellschaftsinseln bieten zahlreiche tiefe und geschützte Buchten, die sich ideal zum Ankern eignen. Die Außenriffe auf der Lagunenseite sind oft weitläufig und flach mit weißem Sandboden und übersät mit Korallenriffen, was sie zu idyllischen Ankerplätzen macht.

Von luxuriösen Kreuzfahrten bis zu einzigartigen Seereisen:

Die Auswahl an Kreuzfahrtschiffen ist sehr vielfältig. Sie reicht von der eleganten Haumana Cruise, die wöchentliche Kurzkreuzfahrten anbietet, bis hin zum historischen und luxuriösen Fünf-Sterne-Schiff Paul Gauguin. Ein besonderes Erlebnis bietet die Aranui 5, ein innovatives Kreuzfahrt-Frachtschiff-Hybrid, das dich auf eine 14-tägige Entdeckungsreise zu den Marquesas, Tuamotus und Gesellschaftsinseln mitnimmt.